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24.05.2016
Das Forum wurde vom Broken History zum The Bay of Green Ice und erstrahlt in neuem Design. Es wird eine neue Storyline geben, ein neues Zauberstab-System, neue Member, einige Regeländerungen und natürlich vieles vieles mehr. Die bisherigen Charakter werden gelöscht. Wir werden jedoch alle Steckbriefe, alle Plots und alle Beiträge die gepostet wurden in einem Archiv speichern. Gerne dürft ihr euch bei einem der Admins melden, wenn ihr einen der Steckbriefe haben möchtet. Anmeldungen sind noch nicht möglich. Sobald das Forum fertig ist, werdet ihr es in den News erfahren. Euer Green-Ice Team

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 Estefania Wainwright

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BeitragThema: Estefania Wainwright   Mo Okt 24, 2011 12:25 pm




basics. IMPORTANT INFORMATION ABOUT YOU


VORNAME: Estefania
Estefania ist die spanische Forum von Stefanie, kommt aber aus dem altgriechischen von stephanos und bedeutet so viel wie der Kranz, der Siegeskranz oder die Krone. Ich mag meinen Namen nicht so besonders, ich würde gerne einen exotischeren Namen haben und auch mehr als einen.

NACHNAME: Wainwright
Der Name kommt aus dem Englischen und bedeutet Wagenmacher. Er leitet sich von dem Wort Wain ab, was Wagen bedeutet und dem Wort Wright was so viel wie Macher bedeutet. Er ist ein ziemlich seltener Name, daher bin ich stolz ihn tragen zu dürfen. Er steht für eine sehr alte Reinblutfamilie, die sich zur Zeit der Hexenverfolgung als Wagenmacher tarnten und auch nur als diese bekannt waren. In Alaska gibt es eine Stadt mit diesem Namen, wo einige Verwandte von uns leben.

SPITZNAME/N: Steffi, Steffki, Steffa
Ich habe ziemlich viele Spitznamen, auch wenn ich nur einen einzigen Vornamen habe. Der häufigste Spitzname ist Steffi und eigentlich werde ich nur so genannt, auch von den Lehrern. Meine Schwester nennt mich hin und wieder mal Steffiki wenn sie etwas von mir will und meine Mum nennt mich Stefa wenn ihr mein ganzer Name zu lang ist.

ALTER & GEBURTSDATUM & -ORT 16 Jahre | 04.01.1960 | St. Mungos Hospital, London
Geboren wurde ich genauso wie meine Schwester in London. Dort lebe ich nun schon seit damals.

BLUTSSTATUS: Reinblut
Ich bin ein Reinblut und stolz drauf. Natürlich gebe ich nicht damit an, würde ich nie tun und eigentlich ist es mir auch egal wer welches Blut hat, ich komme mit allen klar.

NATIONALITÄT & HERKUNFT British & Großbritannien
Ich wurde in London geboren und bin auch nie viel aus Großbritannien raus gekommen. Ich liebe das Land und könnte es niemals missen.

WOHNORT: Wrightside nähe Stirling in Schottland, Großbritannien
Wir leben in Wrightside in der Nähe von Stirling in Schottland, dort haben wir in riesiges Haus, was man schon fast als Villa bezeichnen kann. Meine Schwester und ich bewohnen das oberste Geschoss, während unsere Eltern das Erdgeschoss bewohnen.


family. THE PEOPLE ALWAYS AROUND YOU


MUTTER: Angelika Wainwright geb. Simmons | Reinblut | Mitarbeiterin des Büros für lächerliche Patente | 40 | ehem. Hufflepuff
Was soll ich zu meiner Mutter nur sagen? Sie ist nie wirklich herzlich oder liebevoll gewesen, sie scheint ihr Leben als Pflicht anzusehen in welches sie von ihren Eltern, die ziemlich Traditionsbewusst sind gezwängt wurde. Natürlich ist sie meine Mutter, aber wir kamen noch nie gut miteinander aus, ich war für sie immer schon nicht gut genug, nicht die perfekte Tochter und kam mehr nach meinem Dad, was sie mehr wurmte als alles andere.

VATER: Mischa Wainwright | Reinblut | Unsäglicher | 42 | ehem. Ravenclaw
Mein Dad ist für mich sehr wichtig, zwar kann ich auch mit ihm nicht über alles reden, da ich nie gelernt habe meinen Eltern etwas wichtiges anzuvertrauen, aber er hat die selben Interessen wie ich, jedenfalls meistens und er versteht mich besser als meine Mutter. Ich bin einfach ein Papakind, ich komme so sehr nach ihm, dass es manchmal beängstigend ist.

GESCHWISTER: Virginia Wainwright | Reinblut | Hufflepuffschülerin | 11
Zu meiner kleinen Schwester habe ich meistens ein gutes Verhältnis, wir streiten uns oft, was bei Schwestern ja auch häufig der Fall und nichts ungewöhnliches ist. Trotz allem habe ich sie sehr lieb. Sie kommt eher nach unserer Mutter und es war mir daher schon immer klar, dass sie irgendwann nach Hufflepuff kommen würde. Ich entschied mich für Hufflepuff, als ich die Wahl zwischen Ravenclaw und Hufflepuff hatte, weil ich wusste, dass meine Schwester ohne mich im Haus niemals zurecht kommen würde.

WEITERE VERWANDTE:
Gabriela Willford geb. Wainwright | Tante | Reinblut | Apothekerin | 47 | ehem. Hufflepuff
Meine Tante Gabriela ist nicht nur meine Tante, sondern auch meine Patentante. Sie ist oft krank und wir sehen uns selten, aber trotzdem respektiere ich sie und ihre Arbeit sehr. Hin und wieder besucht sie uns und bringt dann Kleinigkeiten mit, die ich als Kind zu schätzen wusste, heute aber nur noch wenig damit anfangen kann. Sie scheint noch nicht ganz begriffen zu haben, dass ich kein kleines Kind mehr bin.

Tobias Willford | Onkel | Halbblut | Auror | 50 | ehem. Gryffindor
Onkel Tobias ist der Mann von Gabriela und ein ziemliches Arbeitstier, an erster Stelle steht für ihn die Familie und dann die Arbeit, die restlichen Verwandten stehen dabei an sechster Stelle oder noch weiter unten. Es interessiert ihn nicht was ich oder ein anderer aus meiner Familie von ihm hält, er macht sein Ding, lässt hin und wieder ein paar Witze los und verschwindet dann auch wieder. Eigentlich sehe ich ihn höchstens mal an Feiertagen, was aber auch nicht sonderlich tragisch ist.

Severin Willford | Cousin | Halbblut | Kellner | 26 | ehem. Slytherin
Mein Cousin Severin war schon immer anders als der Rest der Familie, immer ein wenig seltsam und eigenbrötlerisch. Er steht hinter der Reinblutideologie und hasst alle die aus Muggelfamilien stammen. Als er 15 Jahre alt war, hatte er einen schweren Unfall und ist seitdem Epileptiker und sein linkes Auge ist nach außen verschoben worden, er kann es nicht mehr bewegen. Er hält sich für den größten Maker überhaupt und ist so selbstverliebt wie kein anderer. Der Job als Kellner ist sein erster richtiger Job überhaupt und deswegen gibt er ziemlich heftig an. Er nervt mich einfach nur tierisch und ich bin froh wenn ich ihn einmal ein Jahr lang nicht sehen muss. Außerdem hat er eine kranke Liebe zu Spinnen.

Charles Willford | Cousin | Halbblut | Journalist beim Tagespropheten | 24 | ehem. Hufflepuff
Mein anderer Cousin Charles ist zwar dumm wie Brot, aber trotzdem Karrieretechnisch gut dran. Er lebt in einer kleinen Wohnung in Muggellondon und geht jeden morgen zur Arbeit. Er ist Journalist beim Tagespropheten und hat daher einige gute Kontakte, die ich schon einmal sehr genau kennen lernen durfte. Auch wenn er ziemlich dumm drauf ist und immer unsympathisch wirkt, habe ich ihn von meinen Cousins doch am liebsten.

Wenzel Simmons | Großvater | Reinblut | Geschäftsmann | 72 | ehem. Gryffindor
Mein Großvater mütterlicherseits ist ein lieber, gutmütiger aber manchmal strenger und ehrgeiziger Mann. Er will für seine Töchter und seine Enkelinnen nur das Beste. Wenn man ihn um Hilfe bittet dann sagt er eigentlich nie nein, außer sein Geschäft würde dadurch zu Schaden kommen. Manchmal ist er etwas senil, wenn es um seine Geschichten geht, aber das macht seiner Person keinen Abbruch, nur wenn er etwas altmodisch wird, dann kann er schon mal nerven.

Elisabetta Simmons geb. Jacques | Großmutter | Reinblut | Hausfrau | 69 | ehem. Slytherin
Meine Großmutter mütterlicherseits ist eine alte und traditionsbewusste Frau, die ziemlich streng und kaltherzig ist, wenn andere als die Familie dabei sind. Sie wuchs in einer Reinblutideologischen Familie auf, hat diese Ideologien zwar nicht übernommen, aber ganz verscheucht hat sie sie dann doch nicht. Hin und wieder kann sie schon etwas anstrengend sein, aber ich mag sie, gerade wegen ihrem Mut einen Gryffindor zu ehelichen.

Samantha Simmons | Tante | Reinblut | Heilerin | 38 | ehem. Ravenclaw
Meine Tante Samantha ist Heilerin und somit nie wirklich zuhause. Ihr Terminplan besteht eigentlich größten Teils aus Arbeit. Sie ist ziemlich mager dadurch geworden, obwohl sie eigentlich ziemlich viel isst. Es interessiert mich aber auch nicht sonderlich warum sie nunmal so dürr ist, sie kommt eh nur zu den Festlichkeiten und dann eigentlich nicht mehr. Ich seh sie also nur an einigen Tagen. Sie ist meine zweite Patentante.

Christiane Dellenford ehem. Wainwright geb. Tell | Großmutter | Reinblut | Hausfrau | 65 | ehem. Hufflepuff
Ich hasse meine Großmutter väterlicherseits, ich hasse sie wie die Pest! Wenn etwas nicht nach ihrer Nase geht dann rastet sie aus und schlägt auch schon mal um sich. Leider bin ich den größten Teil meiner Kindheit bei ihr gewesen und für diese Pflege im Kindesalter soll ich ihrer Meinung nach nun mit Aufmerksamkeit und ständigen Besuchen bezahlen. Sie sieht es nicht ein, dass ich älter werde und einfach keine Lust mehr habe ständig mit alten Leuten rum zu hängen, besonders wo sie alle 3 Sekunden anfängt Hetzreden auf meine Eltern zu starten, von denen sie besonders meine Mutter hasst. Nach einem Zwischenfall habe ich sie gebeten mich in Ruhe zu lassen, was sie zum Glück bisher getan hat.

Henry Wainwright | Großvater | Reinblut | ehem. Stellv. Zaubereiminister | tot | ehem. Gryffindor
Mein richtiger Großvater starb als ich gerade mal 4 Jahre alt war, damals war meine Schwester noch nicht geboren. Laut meinem Dad hat er sich nicht wirklich für mich interessiert, weil er mit der Familie abgeschlossen hatte und nach der Trennung von Christiane wollte er auch nichts mehr mit uns zu tun haben. Er starb durch eine Alkoholvergiftung.

Reginald Dellenford | Stiefgroßvater | Halbblut | Mitarbeiter der Arbeitsgruppe für Experimentelles Zaubern | 70 | ehem. Hufflepuff
Mein Stiefgroßvater stammt aus dem ehemaligen Preußen, dem heutigen Polen und kam in unsere Familie, als mein Dad 15 Jahre alt war. Sowohl mein Dad als auch meine Tante Gabriela weigerten sich seinen Nachnamen anzunehmen, nicht auszudenken hätten sie es doch getan. Eigentlich mochte ich ihn, er war wie ein Ruhepol mit dem man auch schon mal spaßen konnte, doch nach dem Zwischenfall mit Christiane zeigte er sein wahres Gesicht, er steht einfach viel zu sehr unter der Fuchtel von Christiane und das ist fast schon traurig.

WEITERE WICHTIGE PERSONEN: //

HAUSTIERE:
Kniesel – Snoopy
Ich habe einen Kniesel, er heißt Snoopy. Zusammen mit meiner Schwester haben wir zwei Kniesel, jeder einen. Ich bin stolz ihn besitzen zu dürfen, da Kniesel sehr interessante Wesen sind. Snoopy habe ich zu meinem Hogwartseintritt bekommen, vorher hatten wir nur eine Eule zuhause, die auch heute noch die Briefe zwischen mir, meiner Schwester und unserer Familie hin und her bringt.


outside. COVERING EVERYTHING BEHIND


AUSSEHEN: Mein Aussehen ist das an mir, was ich am wenigsten an mir mag. Ich könnte ständig an mir rum nörgeln und eine ellenlange Liste schreiben was alles doof bei mir aussieht. Ich habe mittellange blonde Haare, die ich entweder offen, als Pferdeschwanz oder in einem Knoten trage, wobei mir der Knoten immer deutlich lieber ist. Meine Haare pflege ich regelmäßig und gehe auch regelmäßig zum Frisör meines Vertrauens, um sie mir machen zu lassen. Ich habe eine relativ hohe Stirn, die in meinen Haaransatz mündet nach oben hin und nach unten hin von meinen dunklen Augenbrauen Abgegrenzt wird. Ich habe strahlend blau-grau-grüne Augen, die eigentlich das einzige sind was ich an meinem Körper wirklich liebe und schätze und auch nie ändern würde. Sie werden von dichten Wimpern umrahmt, die ich nur zu besonderen Anlässen mit etwas Mascara verschönere. Meine Nase ist meiner Meinung nach nicht die Nase einer zierlichen Person, oder einer die es irgendwann mal zu viel bringen wird, es ist eine Allerweltsnase, die ich von meiner Mutter und die von ihrer Mutter geerbt habe. An meinen Lippen habe ich eigentlich wenig auszusetzen, sie sind voll und rot, aber manches mal ziemlich rau, ich muss sie ständig in irgendeiner Form pflegen, was hin und wieder lästig ist. Achja, ich habe Pausbacken, die vermutlich nie weg gehen werden und besonders dann deutlich werden wenn ich in irgendeiner Form lache. Ich habe einen Schwanenhals, den ich eigentlich auch mag, mein Oberkörper wird dominiert von einer relativ durchschnittlichen Oberweite und etwas zu breiten Schultern. An sich ist mein Oberkörper nicht sonderlich lang oder gestreckt, eher etwas gestaucht, was ich ziemlich blöd finde, dafür habe ich lange Beine, auch wenn meine Oberschenkel meiner Meinung nach viel zu dick sind, auch meine Knie sind mir zu unförmig. Das einzige was ich an meinem restlichen Körper mag sind meine Füße, ab meinem Knöchel abwärts mag ich echt alles. Ich mag meine Füße, weil sie ziemlich schlank sind.

AUFTRETEN & WIRKUNG: Hm… ich weiß es wirklich nicht. Ich mein es ist echt kompliziert sowas zu beschreiben, wenn man doch eigentlich gar nicht so richtig weiß wie man auf andere wirkt. Naja, gut, ich habe die Erfahrung gemacht, dass mich manche Menschen ziemlich komisch sehen, anders als ich mich jemals sehen würde. Angeblich würde ich ziemlich arrogant, besserwisserisch, selbstverliebt und egoistisch wirken, behaupten böse Zungen. Andere wiederrum behaupten ich wirke einfach nur seltsam nett. Was genau davon nun stimmt oder nicht kann ich echt nicht sagen. Ich will eigentlich nur selbstsicher rüber kommen, mehr nicht, dass niemand auch nur von mir denkt ich würde mich auf irgendeine Weise einschüchtern lasse. Es wäre vielleicht sogar noch schön cool oder so rüber zu kommen, aber man soll ja nicht zu viele erwarten von sich selber und klein anfangen. Später kann ich dann immer noch versuchen locker, erwachsen und selbstsicher zu gleich zu wirken.

STYLE: Ich gehe nicht mit dem Trend mit, ich sage mir immer, ich trage das was mir gefällt und nicht das was anderen gefällt. Sehr gerne trage ich etwas ältere Mode, die aber immer noch schick ist. Am liebsten dunkle Sachen, nur sehr selten weiß und immer muss ein Umhang dabei sein. Auch trage ich keine Röcke, ich besitze keinen einzigen Rock in meinem Schrank und auch nur wenige kurze Hosen. Nur zu wichtigen Festen trage ich hin und wieder mal ein Kleid.

BESONDERHEITEN: Ich wüsste nicht was an meinem Aussehen oder an meinem Auftreten besonders sein sollte, ich bin wie ich bin.


inside. CHARACTER, EVERYTHING INSIDE YOUR SOUL


CHARAKTER: Ouh, das schwerste überhaupt, mein Charakter. Ja, was kann man über mich denn so sagen? Also, ich bin auf jeden Fall ziemlich schüchtern und das in jeder Lebenslage. Ob es nun ein neuer Verkäufer, oder eine neue Mitschülerin, oder ein neuer Lehrer ist, ich muss immer erst mit der Person gegenüber warm werden, bevor ich meinen wahren Charakter freien Lauf lasse und das tue ich eigentlich auch nur in einer vertrauten Umgebung. Am Anfang in Hogwarts war das ziemlich schwer, weil eben alles so neu war und ich so gut wie niemanden kannte, aber nun ist das zum Glück nicht mehr so und ich bin die meiste Zeit so, wie ich wirklich bin. Denn eigentlich bin ich ein ziemlich fröhliches, nettes, höfliches, hilfsbreites und offenherziges Mädchen, welches mit kühlem Kopf durchs Leben geht und eigentlich nur wenig schlechte Laune hat. Ich versuche immer meine Mitmenschen fröhlich zu machen, auch wenn mir das nicht immer gelingt. Sensibilität steht besonders für mich, ich fühle meistens bei jeder Kleinigkeit mit und weine wenn andere weinen und bin schlecht drauf, wenn es andere sind. Dazu bin ich ein wenig Empathisch begabt, ich weiß ziemlich genau wie Leute sich in meiner Umgebung und in meinem Freundeskreis fühlen, auch wenn ich es nicht immer offen darlege, weiß ich doch meistens wie der Gegenüber von mir drauf ist. Anfangs hat mir das ziemlich Angst gemacht, aber mittlerweile habe ich begriffen, dass es einfach zu mir gehört.

STÄRKEN:
>>Hilfsbereitschaft
>>Gutmütigkeit
>>Offenherzigkeit
>>Arithmantik
>>Zaubertränke
>>Pflege magischer Geschöpfe
>>Schach
>>Kochen
>>Empathie
>>logisches Denken


SCHWÄCHEN:
>>Sensibilität
>>Arrogant wirkendes Auftreten
>>Mitfühlend
>>Kräuterkunde
>>Alte Runen
>>Verwandlung
>>Quidditch
>>Ordnung halten
>>mir langweilige und unwichtige Dinge merken
>>Morgenmuffel & Langschläfer


VORLIEBEN:
>>Lesen
>>Romantik
>>rote Rosen
>>gutes Essen
>>Waldspaziergänge
>>Muggelchips & Knabberkram
>>Schach spielen
>>Kochen
>>Arithmantik
>>VgddK


ABNEIGUNGEN:
>>Vorurteile
>>Reinblutideologie
>>Männer die ein klein wenig zu viel von sich überzeugt sind
>>Geranien
>>Fisch & Pilze
>>jegliche Art von Sport
>>Aufgezwungene Ordnung
>>Lakritze
>>zu viel Sonne
>>Spinnen & Wespen


HOBBIES:
>>Lesen
>>Schach spielen
>>Kochen
>>Spazieren gehen, am liebsten im Wald
>>Zeit mit Snoopy verbringen


BESONDERHEITEN: Ich beherrsche leichte Empathie und manche leisen Zungen behaupten ich würde mich auch auf die Kunst des Gedankenlesens verstehen, auch wenn ich dem nicht ganz zustimmen kann.


hogwartslife. DOES IT MEAN HOME?


HAUS: Hufflepuff

KLASSE: 6. Klasse

ZAUBERSTAB: Weide | Thestralhaar | 10 ½ Zoll | mit Runen verziert

BESONDERE POSITION: Vertrauenschülerin

FÄCHERWAHL: Zaubertränke, VgddK, GdZ, Kräuterkunde, Zauberkunst, Verwandlung, Alte Runen, Arithmantik & PmG

LIEBLINGSFÄCHER: VgddK, Verwandlung & Arithmantik

HASSFÄCHER: Alte Runen & Astronomie

PATRONUS: Thestralfohlen

PATRONUSGEDANKE: Meine glücklichste Erinnerung ist die, als ich Navajo damals bekommen habe, ich war so glücklich damals, weil ich endlich etwas hatte was ich lieb haben konnte. Es ist zwar gleichzeitig auch eine traurige Erinnerung, aber das Glück was ich damals empfand wiegt alles Schlechte auf.

IRRWICHT: Ich habe tierische Angst vor Spinnen und Wespen, aber mein Irrwicht würde sich klar in eine riesige Spinne, vermutlich eine Acrumantula, verwandeln.

NERHEGEB: Das was ich sehe ist eigentlich das was die meisten Schülerinnen und Schüler meines Alters für Selbstverständlich halten. Ich sehe mich selber mit meiner Familie, nur das wirklich alle glücklich strahlen und neben mir ist ein mir noch unerkennbares Gesicht, außerdem fehlen meine Großeltern väterlicherseits, die ich eben nie wieder sehen will.

AMORTENSIA: Zimt, Kokosnuss, Wald und Curry

BESEN: Nimbus 1700

SCHULINTERNE AKTIVITÄTEN: Duellierclub, Schachclub


past&future. YOUR LIFE BEFORE AND AFTER NOW


LEBENSLAUF: Mein Leben begann am 4. Januar 1960 im St. Mungos Hospital in London, wo eigentlich fast alle Hexen und Zauberer in Großbritannien geboren wurden. Eigentlich sollte ich noch 1959 geboren werden, ich war für den 27.12. geplant, meine Mum lag vor meiner Geburt seid Neujahr in den Wehen und mein Dad hielt natürlich zu ihr und schlief drei Nächte neben ihr auf einer sehr unbequemen Pritsche. Als ich dann endlich auf die Welt kam war es kurz nach Mitternacht. Mein Dad schwört bis heute, dass ich genau um Mitternacht geboren worden bin, während ich offiziell um 2 Minuten nach Mitternacht geboren wurde. Bis heute noch bin ich sein kleines Alien, da ich grün, wegen scheinbar grünem Fruchtwasser meiner Mum, zur Welt kam. Mein Dad gab mir einen Namen, den er bereits lange vorher ausgesucht hatte, ich wurde Estefania getauft und hieß somit Estefania Wainwright.
Nun da ich als erstes Kind in die Familie geboren wurde war die Freude natürlich groß. Damals war alles noch so harmonisch und glücklich, dass ich mir heute kaum vorstellen kann, dass es wirklich einmal so gewesen ist. Sogar meine Urgroßmutter, die Mutter meiner Großmutter mütterlicherseits, von der ich nicht einmal den Namen kenne und mein richtiger Großvater väterlicherseits lebten damals noch. Bereits damals hatte ich schon 3 Großväter, doch ich war noch zu klein um alles zu realisieren. Viele Feste wurden im glücklichen und kleinen Kreis der Familie abgehalten. Als ich zwei war fing es dann an, die Fassade der ach so glücklichen Familie bröckelte und selbst ich, ein kleines Baby von zwei Jahren, merkte es nur zu deutlich. Ich erinnere mich noch genau daran wie meine Eltern einmal einen schlimmen Streit hatten, während ich im Hochstuhl saß, meine Mum begann zu weinen und meinen Dad sah ich erst 3 Tage später wieder. Zu der Zeit entwickelten sich meine magischen Fähigkeiten. Wie genau wollte mir nie jemand sagen, ich weiß nicht warum, aber ich erinnere mich auch nicht mehr daran.
Als ich dann 5 Jahre alt wurde, offenbarten mir meine Eltern, dass ich ein Schwesterchen bekommen würde. Schon oft hatte ich mir jemanden gewünscht mit dem ich Spielen konnte und ich glaube hätte ich keine Schwester gewollt, dann wäre ich ein Einzelkind geblieben. Jedenfalls bekam ich ein halbes Jahr später am 20. Juli eine kleine Schwester, Virginia. Der kleine Sonnenschein der Familie, ich rückte in den Hintergrund und meine Mum lud mich immer öfter bei meiner Großmutter Christiane ab, die im selben Ort wohnte und bis heute noch wohnt. Das ich eigentlich eine große Schwester haben wollte war natürlich allen ziemlich egal und so wuchs ich die meiste Zeit bei meiner Großmutter auf, die damals noch normal war. Ein halbes Jahr nachdem meine Schwester geboren wurde starb Großvater Henry, auch wenn nur mein Dad und meine Tante Gabriela wirklich um ihn zu trauern schienen und kurz darauf verstarb auch meine Urgroßmutter.
Bis zu meinem achten Geburtstag war noch alles normal, alles war wie in einer normalen reinblütigen Familie üblich, auch wenn wir nicht sehr auf Reinblutideologie bezogen waren, spürte man doch hin und wieder einen kleinen Funken dieser alten Ideologie, die wir alle noch in unseren Genen tragen. Erst nach meiner Geburtstagsfeier merkte ich wie sich die Fronten zwischen der Familie meiner Mum und der Familie meines Dads immer mehr verhärteten. Die angespannte Atmosphäre war sogar für meine kleine Schwester spürbar, die damals gerade mal 3 Jahre alt war. Die Familie wurde kalt und bitter, jegliche Liebe verschwand aus den Bindungen unter einander. Das letzte Mal, dass mir gesagt wurde dass man mich lieb hätte, war bereits damals schon ein Weilchen her.
Dann mit 11 Jahren bekam ich den Brief von Hogwarts, dass ich dort angenommen wäre und natürlich freuten sich alle und waren stolz auf mich, auch wenn es niemand sagte. Nur das Fest zu meinen Ehren wurde von einem schlimmen Streit zwischen meiner Mutter und meiner Großmutter Christiane unterbrochen, dieser Streit sollte der erste in einer langen, viel zu langen Reihe sein. Türen die knallten und Wasser was vom Dachfenster her runter gekippt wurde um die davor stehenden zu verscheuchen waren eine der Dinge die geschahen bevor ich nach Hogwarts kam.
In Hogwarts dann wurde ich nach Hufflepuff eingeteilt, in das Haus, welches bereits meine Mutter besucht hatte. Dort fand ich sehr gute Freunde, nicht viele, aber dafür gute Freunde. Ich war noch nie ein Mensch der viele Freunde hatte, vor Hogwarts hatte ich zum Beispiel nur zwei Freundinnen, mehr nicht, zu denen ich aber den Kontakt verlor als ich nach Hogwarts ging, da beide Muggel aus der Nachbarschaft waren und nichts von Magie wussten, heute weiß ich gar nicht mehr ob sie überhaupt noch da leben wo sie früher lebten.
Nun begann für mich ein Leben weit weg von Zuhause in dem ich nicht viel mit bekam. Erst in meinen ersten Ferien im Winter merkte ich wie eiskalt die Beziehung meiner Eltern geworden war. So erfuhr ich unbewusst von meinen Eltern, dass diese nun eine offene Beziehung führten, meine Großmutter erzählte mir davon und daraufhin wurde sie aus unserem Manor verbannt von meiner Mum, doch natürlich hielt sie sich nie daran, schickte uns oft Eulen oder andere Boten mit Briefen an uns und antworteten wir ihr nicht, wurde jeder einzelne Brief dreister und dreister. Kurz vor meinem 12ten Geburtstag dann kam es schließlich zur größten Eskalation die wir jemals haben sollten. Eigentlich sollte es ja ein klärendes Gespräch zwischen meinen Eltern und meiner Großmutter Christiane werden, doch es lief anders denn Christiane beschimpfte beide lauthals, so dass wir sogar am anderen Ende des Manors noch ihre Stimme hörten. Die Wörter die dort fielen waren nicht sonderlich schön. Als ich dann versuchte dazwischen zu gehen wurde ich mehr als einmal von wem weiß ich nicht mehr, geschlagen und es ist wohl nebensächlich zu erwähnen, dass mir damals sogar in den nächsten Sommerferien noch der Arm weh tat.
Dann begann mein zweites Jahr, nachdem die Sommerferien relativ normal verlaufen sind. Jedenfalls, wenn man nervige Briefe und pampige Besuche der eigenen Großmutter als normal ansieht. Ich schrieb mich im Duellierclub und im Schachclub ein um neben der Schule nun etwas zutun zu haben, da nun der Besenflugunterricht ausfiel hatten wir als Zweitklässler ziemlich viel Freizeit. In den Weihnachtsferien dann kam eine riesige Überraschung, mein Dad kaufte mir einen Hippogreif. Der Hippogreif hieß Navajo, warum auch immer. Er war mein ein und alles und trotz ständiger Vorwürfe meiner Mutter, ich würde eh irgendwann die Lust daran verlieren, kümmerte ich mich sehr liebevoll um Navajo. Er stand in einem magischen Stall nicht weit von unserem Manor, jedenfalls stand er dort bis zu meinem 14ten Geburtstag, da kam dann meine Großmutter Christiane auf den Hof und beschuldigte meinen Dad sie geschlagen zu haben, obwohl dies niemals stimmen konnte, doch der Hofbesitzer rief die Auroren, so dass mein Dad und Christiane die Situation mehr oder weniger ruhig schildern konnten. Die Auroren konnten nichts machen, nur mein Dad wurde vom Hof verbannt, weil der Hofbesitzer ihn nicht mehr bei sich sehen wollte. So waren wir gezwungen Navajo zu verkaufen, da es sonst keine Höfe mehr gab an denen wir ihn hätten unterbringen können.
Es tat ziemlich weh ihn her geben zu müssen und ich weinte noch einen Monat danach bitterlich. Lange weinte ich mich in den Schlaf weil ich etwas verloren hatte was mir sehr wichtig war und das alles nur wegen meiner Großmutter die ich seitdem mehr als nur hasse. Dann begann mein fünftes Jahr. Ich war nie die beste in der Schule, doch auch nie die schlechteste, ich hatte gute Fächer und weniger gute und doch wurden meine ZAGs recht passabel und ich kann fast alle Fächer weiter führen.
Bevor mein sechstes Schuljahr begann passierte etwas ziemlich schlimmes, meine Großmutter erhob zum ersten Mal die Hand gegen mich. Zurück blieben eine lädierte Wange, Kratzer im Dekolleté und ein kaputtes Hemd. Es lief sogar so weit, dass ich mit meinen Cousin, bei dem ich zum Zeitpunkt des Angriffes war, ins Ministerium ging um Christiane dort anzuzeigen. Es kam sogar zu einem Prozess vor dem gesamten Gremium des Zaubergamots, doch ich als einzige Zeugin sagte nichts, da ich endlich alles Ruhen lassen und diese Frau die ich einmal sehr gemocht hatte einfach nie wieder sehen wollte. So bekam sie keine Strafe dafür, dass sie mich geschlagen hatte, weil ich ihr keine Eule zurück geschickt hatte auf einen ihrer Briefe hin. Doch was tat sie? Als wir aus den Gerichtssälen heraus waren meckerte sie mich an wie ich es auch nur wagen könnte die Anzeige nicht zurück zu ziehen und warum ich sie überhaupt gestellt hätte, ihr war es scheinbar egal, dass ich dann alle Kosten des Zaubergamots für diese Gerichtssitzung hätte bezahlen müssen. Ich bin nun froh sie hoffentlich nie mehr wieder zu sehen. So beginnt nun mein sechstes Schuljahr, was hoffentlich viel besser wird als meine letzten Ferien.



about you. WHO IS THE PERSON BEHIND


NAME: Steffi

ALTER: 17

MEHRCHARAKTERE: Team Tommy

WIE HAST DU HIER HER GEFUNDEN?: schau bei irgendeinem meiner anderen Charas nach, da müsste es irgendwo stehen XD


other facts. FORMAL STUFF AT THE END


AVATARPERSON: Kirsten Dunst

DARF DER CHARAKTER WEITERGEGEBEN WERDEN?: Nein

DARF DER STECKBRIEF WEITERGEGEBEN WERDEN?: Nein

DARF DAS SET WEITERGEGEBEN WERDEN?: Nur mit Erlaubnis des Bastlers!

HAST DU DIE REGELN GELESEN?:
*edit - by Kassiopeia Lloyd

SONSTIGE ANMERKUNGEN DEINERSEITS?: Es folgen noch Charas… also keine Sorgen, nicht der letzte wunderschöne Stecki den ihr von mir lesen werdet XDD


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BeitragThema: Re: Estefania Wainwright   Do Okt 27, 2011 8:07 pm

2. WoB am 27.10.2011
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Estefania Wainwright
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