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24.05.2016
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 fire and ice - was sich liebt, das neckt sich

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BeitragThema: fire and ice - was sich liebt, das neckt sich   So Mai 29, 2011 7:48 pm


Ren zuckte leicht zusammen, als das Geräusch fallender Bücher an sein Ohr drang. Überrascht wandte er den Kopf und sah, wie Salmissthra Seleth mitten im Gang auf dem Boden kniete und eilig Bücher aufhob. Na, super, hatte sie das etwa gesehen eben? Langsam stellte Ren das Buch wieder an seinen Platz zurück, wirkliches Interesse hatte er an dessen Inhalt ja sowieso nicht gehabt, ging zu der Slytherin, die ein Jahr unter ihm war, und kniete sich hin, um ihr dabei zu helfen, ihre Bücher aufzuheben. „Na, Seleth, was hat dich denn so erschrocken?“, fragte er das Mädchen. Auch wenn er ein Gryffindor und sie eine Slytherin war, zwei Häuser, die sich in der Regel mehr als nur nicht leiden konnten, und er mit den meisten Slytherins so gut wie gar nicht zurecht kam, so klang seine Stimme weder kühl, noch abweisend oder herablassend. Sie hatte etwas neckendes, ja fast schon freundliches an sich. Er mochte Salmissthra, soweit man das über ein Mädchen sagen konnte, das man nicht wirklich kannte. Er wusste nicht viel über sie, außer dass sie eine Zwillingsschwester hat, die viel Zeit mit Tom Riddle verbrachte.
Ren sammelte ein paar Bücher zusammen und reichte sie der blonden Slytherin. „Was liest du denn da?“, fragte er, ganz beiläufig, und der Ansatz eines Lächelns huschte über seine Lippen. Smalltalk, es war doch nur Smalltalk, leichte, oberflächliche Themen, die nicht die Welt bedeuteten. Nur weil sie eine Slytherin war, musste sie doch nicht auch eine sein. Er hatte doch sowieso schon gehört, dass sie nicht die typische Schlange war. Zeit, es herauszufinden.
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BeitragThema: Re: fire and ice - was sich liebt, das neckt sich   So Mai 29, 2011 8:06 pm

Missy schloss kurz die Augen, als Ren Vega sich zu ihr gesellte. Als wäre das nicht schon schlimm genug, ging er auch noch in die Hocke um ihr beim Aufsammeln der Bücher zu helfen. Sie vermied es konsequent, ihn anzusehen, sondern starrte stattdessen lieber auf den Boden. Es lag nicht daran, dass sie ihn nicht ansehen wollte. Es war viel mehr die Tatsache, dass sie wahrscheinlich ihre Augen nicht mehr von ihm abwenden konnte, sah sie ihn einmal an.
"N... nichts hat mich erschrocken", sagte sie zaghaft. "Ich wurde umgerannt."
Waren ihre Wangen noch eben von einem Hauch Rosa überzogen, so glühten sie nun. Es war ihr unangenehm, dass Ren sie erwischt hatte; wenn auch nicht dabei wie sie ihn beobachtet hatte. Wäre dies der Fall gewesen, wäre sie vermutlich im Boden versunken.
Sie hörte ihm an, dass er ihr nicht die gleiche Abneigung entgegen brachte, wie die meisten Gryffindor einem Slytherin oder andersrum. Er klang vielmehr neckend, ja fast schon freundlich. Vielleicht lag es daran, dass die blond-brünette Hexe nicht unbedingt nach den Regeln der Schlangen spielte.
Reiß dich zusammen Salmissthra!
Da sie nun alle Bücher wieder in ihrem Besitz hatte, richtete sie sich wieder auf und strich sich mit einer Hand eine Haarsträhne hinter das Ohr. Ihr Blick suchte den seinen und sie sah gerade noch, wie der Ansatz eines Lächelns über seine Lippen huschte. Er sah so wahnsinnig gut aus...
"Ach, ähm... nur ein paar Bücher aus der Mysterie-Abteilung... Nicht weiter wichtig", sagte sie leicht dahin und zuckte leicht mit den Schultern.
Sie ging nicht davon aus, dass Ren sich dafür interessierte, auch wenn er eben einen anderen Eindruck machte. Wahrscheinlich hatte er nur ein Buch aus dieser Abteilung gegriffen, um von den Love-Storys abzulenken. Aus diesem Grund klang sie auch nicht abweisend, sondern eher zurückhaltend.
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BeitragThema: Re: fire and ice - was sich liebt, das neckt sich   Mo Mai 30, 2011 6:40 pm

So, so, umgerannt wurde das Mädchen. Erstaunt zog Ren eine Augenbraue nach oben, ließ sich aber sonst nicht anmerken. "Nun, dann müsstest der andere wohl mal die Augen aufmachen", kommentierte er die Geschichte und richtete sich ebenfalls auf, als Salmissthra all ihre Bücher wieder im Arm hielt. Machte er sie etwa nervös? Die Slytherin mied fast schon den Augenkontkat mit dem Gryffindor und schaute lieber scheu zu Boden. Auch ihre Wangen schienen schon regelrecht zu glühen, doch nicht etwa wegen ihm, oder? Ren wusste nicht recht, wie er reagieren sollte und entschied sich, nicht weiter auf die Reaktionen der Slytherin einzugehen. Er hätte nur etwas neckendes gesagt und sicherlich wäre es ihr nicht recht, darauf hingewiesen zu werden. Man konnte so einiges über Ren sagen, aber nicht, dass er unhöflich war.
Mystery? Salmissthra Seleth las Mysterybücher? Na, wenn das kein Zufall war. "Ehrlich?", fragte der Gryffindor überrascht. Ein kurzes, erfreutes Lächeln zeigte sich auf seinen sonst so unteilsamen Gesichtszügen und er warf einen Blick auf das oberste Buch. Den Titel konnte er jedoch nicht genauer entziffern. "Was hast du denn da gerade? Vielleicht kenn' ich es ja." Ren kannte so einige Bücher, verschlang einen Roman nach dem anderen.
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BeitragThema: Re: fire and ice - was sich liebt, das neckt sich   Di Mai 31, 2011 1:16 pm

Ein leichtes Lächeln zierte ihre schmalen Lippen, aufgrund seiner Aussage, dass der andere wohl seine Augen hätte aufmachen sollen.
"Ich bin ja auch nicht gerade groß...", spielte sie die Situation runter; wissend, dass sie eigentlich nicht wirklich klein war.
Aber im Gegensatz zu Ren war sie wirklich nicht die Größte. Er überragte sie um mindestens einen und maximal zwei Köpfe. Oder doch mehr? Missy war sich nicht ganz sicher.
Eines wusste sie aber mit Sicherheit: war sie sonst eher aufgeschlossen und kontaktfreudig, so versagte sie bei Ren auf ganzer Linie. Ob er es merkte? Er merkte es nicht, oder? Aber was, wenn er es doch merkte? Er durfte es nicht merken, immerhin kannte er sie nicht gut genug - zumindest nahm Salmissthra das an. Hingegen wusste sie ja über ihn schon etwas bescheid. Aber alles wusste sie auch nicht, da dieser Mann genau so viel von sich preisgab, wie eine Sphinx nicht in Rätseln sprach.
Das kurze und erfreute Lächeln auf seinen Gesichtszügen ließ Missy fast schwach werden, doch sie besann sich eines Besseren. Sie war bestrebt, nicht wie jemand zu erscheinen, der jemand anderem vollkommen verfallen und nicht mehr in der Lage war, selbstständig zu leben.
Ihr entging sein kurzer Blick in Richtung der Bücher in ihren Armen nicht, aber er konnte keinen Titel erkennen.
"Ich habe hier... Hippogreife - Greifbar gefährlich oder ungreifbar schön?... Dann noch Die Magie des Bewusstseins...", zählte Missy auf und tippte dabei auf die jeweiligen Bücher.
Es waren keine typischen Bücher für Mädchen, das wusste Missy. Sie hatte sich die Inhaltsangaben durchgelesen und diese Literatur war alles andere als seicht. Und genau das war es, was ihr gefiel. Sie zählte noch drei weitere Titel auf und blickte dann Ren an.
"Das sind die Bücher, die ich mir kaufen möchte. Kennst du sie?"
Sie machte sich schon darauf gefasst, dass Ren irgendetwas sagen würde, was damit zu tun hatte, dass es ja keine Mädchenbücher seien. Sie käme damit zurecht, leicht ärgern würde es sie dennoch.
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BeitragThema: Re: fire and ice - was sich liebt, das neckt sich   Di Mai 31, 2011 3:44 pm

Das stimmte allerdings, wirklich groß war Salmissthra nicht, musste Ren doch ein ganzes Stück runter gucken um sie richtig ansehen zu können. "Das stimmt", murmelte Ren nachdenklich, allerdings nicht verletztend ernst gemeint. So klein war sie eigentlich nicht, aber neben Ren sahen einfach alle Mädchen etwas kleiner aus als sie eigentlich waren, maß er doch an die einen Meter neunzig und überragte sie somit um anderthalb Köpfe. "Aber das ist eigentlich keine Entschuldigung", fügte er rasch hinzu. "Wer war's? Der - ", er zögerte und sah sich im Laden um, trat ein bisschen näher und senkte seine Stimme. " - etwas korrpulentere Kerl da drüben?" Er deutete mit einem leichten Handwink auf einen fast schon fetten Zauberer hinter sich, der sich gerade bückte, um etwas aufzuheben und dabei unerwünscht tief blicken ließ. Bei seinen Rettungsringen war es bestimmt ein leichtes, die zierliche Salmissthra zu übersehen.
"Oh, Magie des Bewusstseins ist wirklich gut!", äußerte Ren. "Das habe ich gerade erst zu Anfang der Ferien gelesen, ist ja noch recht neu, aber echt interessant geschrieben. Die anderen sagen mir leider nichts", er zuckte leist mit den Schultern. Es kam selten vor, dass der Gryffindor mal ein Buch nicht kannte, aber Salmissthra hatte sich gerade solche herausgegriffen, aber was soll's? "Du leihst die mir doch sicherlich mal aus, oder?", erkundigte er sich und nahm eines der unteren Bücher aus ihren Armen, um sich den Klappentext durch zu lesen. "Hört sich sehr interessant an."
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BeitragThema: Re: fire and ice - was sich liebt, das neckt sich   Fr Jun 03, 2011 10:48 pm

Ren murmelte etwas, als er auf Missy herabblickte und sie hob leicht ihre rechte Augenbraue an. Es klang nicht ernsthaft verletzend, aber sie konnte sich ein gespielt beleidigtes Schnauben nicht verkneifen.
"Du findest mich also auch zu klein, ja?", fragte sie neckend und hoffte, dass Ren dieser Klang ihrer Stimme nicht entging.
Nur ungern würde sie ihn glauben lassen, dass sie seine Aussage ernst genommen hätte. Als er näher zu ihr trat und seine Stimme senkte, sodass die junge Hexe diese als Raunen wahrnehmen konnte, presste sie die Lippen aufeinander und verkrampfte sich ganz leicht. Seinem Handwink mit den Augen folgend, erblickte sie einen körperlich ausladenden Zauberer, der sich soeben auf tiefere Ebenen begab, um etwas aufzuheben. Unbeabsichtigt - wobei das stark angezweifelt werden darf - gewährte er Ren und Missy dabei tiefe Einblicke in eine Region, die besser bedeckt geblieben wäre. Aus Scham und Ekel wandte sich die blond-brünnete Hexe ab, wobei sie Ren unweigerlich näher kam.
"Wenn der das war, muss ich dringend duschen gehen... Er hätte mich dann frontal erwischt."
Unweigerlich schüttelte es die zierliche Frau.
Ren empfiehl Missy das Buch über die Magie des Bewusstseins, was sie freute. Dann hatte sie diesbezüglich wenigstens schon einmal einen Glücksgriff gelandet. Bevor sie ihm auf seine Frage antworten konnte, nahm er ihr schon eines der Bücher aus den Armen. Unweigerlich musste sie den Rest fester an sich pressen, da die Werke sonst erneut auf dem Boden gelandet wären.
"W... wenn du das möchtest. Dann kann ich sie dir gerne ausleihen, sobald ich sie durchgelesen habe", sagte sie zu.
Während seine Augen über die Inhaltsangabe glitten, musterte sie ihn noch einmal unauffällig. Merlin, er sah wirklich gut aus. Zu dumm, dass er Gryffindor und sie Slytherin war. Wäre sie in seinem Haus oder er in ihrem und sie nicht mit Santhana verwandt... wer weiß, wie es dann zwischen ihnen laufen würde? Aber eigentlich konnte Salmissthra sich doch nicht beschweren. Er wies sie nicht ab, unterhielt sich ganz normal mit ihr und hielt sie auch nicht auf Abstand.
"Hast du vielleicht noch interessante Bücher, die ich mir durchlesen könnte?", fragte sie ihn.
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