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24.05.2016
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 Lost and forgotten - actually friendship

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BeitragThema: Lost and forgotten - actually friendship   Mi Aug 31, 2011 2:10 pm

James Nase klebte an der Zugscheibe als wäre sie festgefroren. Sein Atem kondensierte an der Scheibe und lief in kleinen Wasserstriemen hinunter. In naherer Ferne leuchteten die Lichter Hogwarts geheimnisvoll in der Dunkelheit. Der Junge neben ihm presste sein Gesicht ebenso gegen die Scheibe. Er hatte ihn erst vor ein paar Stunden kennengelernt, aber er war absolut der Typ, den James sich als besten Freund vorstellen konnte. Sein Name war Sirius Black und er war mindestens genauso verrückt wie Potter selbst.
Hinter ihnen ging die Abteiltür auf, doch sie ignorierten es geflissentlich und selbst als die Stimme ankündigte, dass es Süßigkeiten vom Servierwagen zu kaufen gab, starrten sie weiterhin gebannt nach draußen. Eine seltsame Neugier und Aufregung hatte sich in James geschlichen und ließ den Jungen nicht mehr los. Bald würde er in Hogwarts sein. Der Schule, in der seine Eltern schon das Zaubern gelernt hatten. Er konnte die Geheimgänge erforschen von denen sein Vater immer so geschwärmt hatte und konnte Dinge lernen, die sich kein Kind je lernen zu träumen gewagt hätte.

Als der Zug langsam in den Bahnhof einfuhr, hatten sich die Jungen von der Scheibe losgerissen und plapperten aufgeregt vor sich hin. James ging Sirius voraus und lachte über einen Witz den der Black gerissen hatte. Irgendetwas fieses über seine Cousine oder etwas in der Richtung. Offenbar war der Rest seiner Familie der schwarzen Magie zugewandt, nichts was der Potter als gut heißen würde, aber da Sirius selbst nicht so war, fand er den anderen Jungen einfach nur cool. James sprang die Stufen hinunter auf den Bahnsteig und blieb wie angewurzelt stehen. Vor ihm stand ein Riese mit einer Laterne in der Hand, der ihm freundlich zulächelte.
"Erstklässler hierher! Erstklässler hierher bitte!", rief er und seine durchdringende Stimme ließ den Jungen zusammenzucken.
"Keine Angst Kleiner, ich bring euch nur zum Schloss."
Es sollte wohl besänfigend klingen, doch James konnte nur große Augen machen und wünschte sich am liebsten ganz weit weg. Seine Eltern hatten ihm bereits von diesem Mann erzählt, doch niemals hatte er geglaubt, dass er SO groß wäre. Sirius stupste ihn lachend an und Potter setzte sich in Bewegung.

Auf einem kleinen Steg wurden die Jungen in ein Boot gewiesen, das sie hinüber zum Schloss bringen sollte, auch wenn James nicht den leisesten Schimmer hatte, wie das ohne Ruder funktionieren sollte. Er tuschelte ein weiteres Mal mit Sirius über dies und das, als sich ein Mädchen zu ihnen ins Boot gesellte, das schwer angestrengt versuchen zu schien, das Boot nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Im Schein der Laterne glänzte ihr Haar golden und James fragte sich, was für ein Wesen sich da gerade ihm gegenüber setzte, denn ein Mensch konnte einfach nicht so unglaublich faszinierende Haare haben...! Oder etwa doch? Zu ihr gesellte sich ein weiterer Junge, der etwas schlampig mit seiner Schuluniform umgegangen war. Er hatte dunkle Haare und ein miesepetriges Gesicht. James glaubte nicht, dass man mit ihm Spaß haben konnte und so begrüßte er zwar das Mädchen, ignorierte den Jungen jedoch geflissentlich.
"Hallo, ich bin James. Und du?", fragte er und lächelte. Als das Boot mit einem Ruck nach vorne schnellte, quiekte er erschrocken auf und schlug sich die Hand auf den Mund. Gott war er peinlich!
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BeitragThema: Re: Lost and forgotten - actually friendship   Mi Aug 31, 2011 7:21 pm

Aufgeregt hüpfte Lily auf ihrem Platz auf und ab und kaute auf ihrer Oberlippe herum. Jetzt war es endlich soweit. Es würde gar nicht mehr lange dauern bis die kleine Rothaarige zum ersten mal in Hogwarts eintreffen würde um dort das zu lernen, was "normalen" Kindern verwehrt blieb. Kurz hielt sie inne und dachte an ihre große Schwester. Als sie sich am Bahnsteig von einander verabschiedet hatten, war Petunia alles andere als freundlich zu Lily gewesen. Mit abfälligem Blick und einem gehässigen Grinsen war sie vor ihrer jüngeren Schwester gestanden und hatte diese mit hochgezogener Augenbraue gemustert. "Nun, freu dich Kleine, jetzt bist du bald nur noch von deines gleichen umgeben. Hoffentlich hast du viel Spaß auf deiner Schule für Missgeburten." Das waren ihre Worte gewesen. Ganz leise und wohl darauf bedacht nicht von ihren Eltern gehört zu werden, waren sie in Lilys Gehörgang geschlichen und hatten sich nicht verscheuchen lassen. Sie verspürte eine ziemliche Wut auf Petunia, aber die dunkelhaarige tat ihr auch irgendwie leid. Denn obwohl ihre ältere Schwester immer so abfällig abfällig von Magie und Zauberei redete, war Lily klar, dass auf ihr bloß der Neid sprach.
Doch dann war alles ziemlich schnell gegangen und Lily hatte die Worte ihrer Schwester in den hintersten Winkel ihres Gedächtnis vertrieben. Zusammen mit Severus Snape, ihrem Nachbarn und besten Freund, war sie in den Hogwarts Express gestiegen, nachdem sie sich noch einmal von ihren Eltern verabschiedet hatte. Dann hatten die beiden Kinder sich zusammen ein Abteil gesucht, in welchem sie nun immer noch saßen und auf die Ankunft des Zuges warteten. Während der Fahrt hatten sie sich über ihre kommende Schulzeit unterhalten und gerätselt in welches Haus sie wohl kommen würden.
Plötzlich kam der Zug mit einem Ruck zum Stehen und die in Gedanken versunkene Lily landete mit einem lauten Knall auf dem Boden. "Auuaaa!" zischte sie leise und ließ sich von Severus aufhelfen, der versuchte sich das Grinsen zu verkneifen. "Das kommt davon, wenn du immer träumst." Für diesen Satz warf Lily ihm einen ziemlich wütenden Blick zu. "Ich hab nicht geträumt, nur über was nachgedacht." nuschelte sie und verließ mit Severus den Zug.
Auf dem Bahnsteig wurden die Erstklässler von einem riesigen Mann empfangen, welcher die kleine Gruppe zu einem Steg mit mehreren Booten brachte, welche die Kinder zum Schloss bringen sollten.
In dem Boot, für welches Lily und Severus zugeteilt waren, saßen bereits zwei Jungen, welche auf den ersten Blick recht nett wirkten. Langsam und vorsichtig kletterte die Rothaarige in das Boot und versuchte es nicht umkippen zu lassen. Das letzte was sie jetzt noch brauchte, war ein Bad in diesem dunklen und gruslig wirkenden See. Einer der Jungen stellte sich als James vor und sein Lächeln erwidernd nannte auch die kleine Rothaarige ihren Namen. "Ich heiße Lily. Nett dich kennen zu lernen."
In diesem Moment betrat auch Severus das Boot, welches einen kleinen Hopser nach nach vorn machte und damit die immer noch stehende Lily aus dem Gleichgewicht brachte. Abermals an diesem Tag landete sie ihrem Hosenboden, was das Boot noch mehr zum Schaukeln brachte. Genervt stöhnte die Rothaarige auf, rieb sich ihr schmerzendes Hinterteil und setzte sich schließlich auf einen noch freien Platz.
Wieso muss das schon wieder passieren?! Naja.. wenigstens bin ich nicht im Wasser gelandet.
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BeitragThema: Re: Lost and forgotten - actually friendship   Fr Sep 02, 2011 7:39 pm

Die Röte stieg James in die Wangen und er war froh, dass das Licht nicht mehr als ein kleiner Flammenschein der Laterne war. Das Mädchen begrüßte sich mit Lily und fiel promt ungeschickt auf ihren Allerwertesten, da der schwarzhaarige Junge so unachtsam das Boot betreten hatte, dass es mehr als nur ein bisschen schwankte.
"Pass doch auf!", murrte James ihn an und lächelte Lily zu. Der Schwarzhaarige hatte den ersten Eindruck des Potters bestätigt. Nein, schlimmer noch, er hatte ihm auch noch gezeigt, dass er unglaublich trottelig war. Hoffentlich kam er nicht zu ihm ins Haus. Hoffentlich musste er ihm so gut wie nie begegnen. Dieses übellaunige Gesicht verdarb James allen Humor. Der Junge war langweilig, ungeschickt, shlampig. Kein Mensch mit dem James auch nur im Entferntesten etwas zu tun haben wollen würde.
"Und in welches Haus willst du Lily? Ich hoffe ja, dass ich nach Gryffindor komme! Oder Ravenclaw. Das wäre auch noch in Ordnung. Aber Hufflepuff? Nein, danke. Die sind da alle so faul ... und Slytherin kann man sowieso vergessen", sagte James mit erwartungsvollem Blick in den Augen und registrierte nur leicht, dass der unbekannte Junge die Hände kurz zu Fäusten ballte. Es war dem Potter egal. Wenn er Slytherin toll finden sollte, war das nur noch ein Grund, ihn nicht zu mögen. Nach Slytherin kamen nur Todesserkinder und Kinder von Reinblutfanatikern ... was im Prinzip dasselbe war.
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BeitragThema: Re: Lost and forgotten - actually friendship   So Sep 04, 2011 2:47 am

Mit hochrotem Kopf begann sich Severus bei der Rothaarigen zu entschuldigen und setzte sich zerknirscht. "Ach ist doch kein Problem Sev." Er brauchte sich wegen seiner Ungeschicklichkeit nun nicht auch noch ein schlechtes Gewissen zu haben. Lächelnd sah Lily den Jungen an und zupfte noch einmal ihren Umhang zurecht. Dann wandte sie sich wieder James zu, welcher begonnen hatte über die verschiedenen Häuser zu sprechen.
"Ach, ich weiß gar nicht so genau. Sie sind alle auf ihre Weise sehr reizvoll, ich lass mich überraschen wo ich landen werde." Schon bei der Zugfahrt, als sie sich mit Severus über dieses Thema unterhalten hatte, hatte sie keine Ahnung gehabt wo sie am liebsten hinwollte. Gerne würde sie in dasselbe Haus wie er kommen, doch Severus hatte mehrmals wiederholt, dass er dies für sehr unwahrscheinlich hielt. Als Begründung hatte er jedoch immer nur gesagt, dass sie einfach viel zu verschieden wären und das der Sprechende Hut mit Sicherheit Parallelen keine bei den Eigenschaften finden würde, die wichtig für die Zuteilung waren.
"Gryffindors sollen sehr mutige Menschen sein." meinte sie schmunzelnd. "Keine Ahnung, ob ich wirklich zu diesen gehöre. Nachdem, was ich meiner Mum alles über die verschiedenen Häuser erzähl habe, ist sie der festen Überzeugung, dass ich nach Ravenclaw komme. Mein Dad ist der selben Meinung, wobei er sich auch Huffelpuff vorstellen könnte. Seit sie wissen, dass ich eine Hexe bin, machen sie mich wahnsinnig damit."
Seufzend verdrehte die Rothaarige die Augen. Sie wusste natürlich, dass ihre Eltern sie nicht unbedingt damit nerven wollten, sie waren einfach nur unglaublich stolz auf ihre Tochter.
"Tja, bei Slytherin weiß ich nicht so ganz, was ich von dem Haus halten soll. Wie ich gehört habe wird darüber nicht besonders positives geredet. Die Leute sollen alle nur Interesse an der schwarzen Magie haben, was meiner Meinung nach bestimmt nur ein Vorurteil ist. Es gibt bestimmt auch ein paar nette Leute in dem Haus, aber das werde ich ja dann alles sehen."
Lily hatte zwar schon mehrmals darüber gelesen und zu hören bekommen, wie schlecht die Slytherins waren, aber sie konnte sich dennoch nicht vorstellen, dass es in diesem Haus keinen einzigen freundlichen Menschen gab.
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BeitragThema: Re: Lost and forgotten - actually friendship   Di Sep 06, 2011 8:01 pm

Eine Ravenclaw? Oder eine Hufflepuff? Naja solang sie nicht nach Slytherin kam, war ja alles in Ordnung. Auch wenn Gryffindor einfach das beste Haus von allen war. Vielleicht war James ein bisschen engstirnig was dieses Thema anging, aber Sirius gab ihm da vollkommen recht, sodass es dem Potter relativ wenig scherte ob er nun ein wenig arrogant wirkte, wenn er von Gryffindor schwärmte. Der Junge mit den schwarzen Haaren saß nur stumm neben Lily und starrte überall hin nur nicht zu James. Ihm fiel auf, dass er das rothaarige Mädchen immer wieder mit schüchternen, sehsüchtigen Blicken ansah, doch sie schien das überhaupt nicht zu bemerken. Was für ein Pech aber auch.
"Und? Bist du Reinblut, Halbblut oder Muggelstämmig?", fragte er und lächelte keck. Wenn sie muggelstämmig war, kommte er jedenfalls ausschließen, dass sie nach Slytherin kommen würde und das wäre durchaus positiv! Er hatte von seinem Vater Dinge über Slytherin und seine Bewohner gehört, die ihm sagten, dass er dort auf keinen Fall landen wollte. Der fremde Junge zuckte bei dieser Frage leicht zusammen und sah zu Lily hinüber. Im ersten Moment schien sie etwas verwirrt. Hatte sie die Frage nicht verstanden, doch dann antwortete sie ihm. Er wandt seinen Blick zu Sirius und grinste ihn an. Dann wuschelte er sich die Haare und schob seine Brille nach oben. Aufregung machte sich breit, als sie langsam in Richtung des Schlosses fuhren. Gleich war es so weit. Gleich durfte er den sprechenden Hut aufsetzen und gleich würde er wissen in welchem Haus er wohnen würde. Er hoffte auf Gryffindor. Er hoffte es so. Ravenclaw, das war noch ein e Alternative, die er akzeptieren würde. Aber Hufflepuff oder gar Slytherin kamen für ihn nicht mal in seinen Träumen in Frage.
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BeitragThema: Re: Lost and forgotten - actually friendship   Do Sep 08, 2011 11:09 pm

James nächste Frage verwirrte die Rothaarige ein wenig und sie begann nachzudenken. Reinblut? Halbblut? Muggelstämmig? schoss es ihr durch den Kopf und konnte im ersten Moment so gut wie nichts damit anfangen. Dann jedoch erinnerte sie sich wieder daran, was Severus ihr über die Abstammungen von Zauberern erzählt hatte. "Ich bin Muggelstämmig." Lächelnd zuckte sie mit den Schultern. "Mir ist das eigentlich ziemlich egal, immerhin liebe ich meine Familie, auch, wenn sie keine magischen Fähigkeiten haben. Aber es soll ja Zauberer geben, die etwas gegen Leute dem meiner Abstammung haben." Noch während sie das sagte, näherten sich die Boote schon dem Schloss, welches geradezu märchenhaft aussah. Staunend hielt die kleine Rothaarige den Atem an und bestaunte das wundervolle Bauwerk. Schließlich legten sie Boote an einem kleinen Steg an und die Gruppe von Erstklässlern wurde in das Innere des Schlosses geführt, wo sie vor einer riesigen Tür stehen blieben. Eine Frau, wie es aussah eine Lehrerin, öffnete diese und gab die Aussicht auf den riesengroßen Saal frei, in welchen die Kinder nun eintraten.
Erstaunt blieb Lilys Mund offen stehen, als sie zur Decke blickte und den Nachthimmel von draußen wiedererkannte. "Ich liebe Zauberei!" hauchte sie und sah sich weiter mit beinahe aufgerissenen Augen um.
Nervös wippte Lily von ihren Fersen auf die Zehenspitzen und wieder zurück. Endlich war es soweit, sie war in Hogwarts. Dem Ort, von dem sie schon so viele tolle Dinge gehört hatte und welchen sie endlich mit eigenen Augen sehen konnte. Inzwischen hatte man die Erstklässler bis nach vorne an den Lehrertisch zitiert, wo nun alle gespannt darauf warteten ihren Häusern zugewiesen zu werden. Ungeduldig nagte die kleine Rothaarige an ihrer Unterlippe und ließ ihren Blick schweifen. An den vier großen Haustischen saßen die unterschiedlichsten Menschen, welche scheinbar ebenso gespannt waren wie sie selbst. Schließlich begann der Hut zu reden, doch Lily hörte nur mit halbem Ohr zu und fischte nach Severus Hand und zerquetschte diese mit ihren kleinen Fingern. Zum Glück hatte sie wenigstens ihn und musste nicht alleine da durch.
Dann hörte die Rothaarige ein lautes "Lily Evans" durch den Saal hallen, so wie es zuvor schon mit den anderen Namen geschehen war. Scharf zog sie die Luft ein und trat nach vorne. Mit zitternden Knien nahm sie auf dem kleinen Stuhl platz und wartete, dass ihr der Hut auf den Kopf gesetzt wurde. Als dies schließlich geschah und er zu grübeln begann in welches Haus er sie wohl am besten stecken sollte, fing ihr Herz an zu rasen, stärker noch als es sowieso schon der Fall gewesen war.
Schließlich schien er sich entschieden zu haben und rief laut "GRYFFINDOR."
Schnell lief Lily zu dem jubelnden Tisch und ließ sich dort begrüßen. Dann warf sie noch einen Blick auf Severus, welcher mit leidender Miene bei den übrig gebliebenen Mädchen und Jungen stand und sich zwang sein Gesicht zu einem Lächeln zu verziehen. Auch zu James warf Lily einen kurzen Blick, er wirkte auch schon ziemlich nervös. Die Rothaarige war gespannt, ob sich sein Traum, nach Gryffindor zu kommen, erfüllen würde.
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